Die doppelte Buchführung gem. § 4(1) oder § 5EStG

Gemäß Einkommenssteuergesetz sind zur doppelten Buchführung verpflichtet:

  • Firmen mit über € 400.000,– Umsatz, oder
  • Personen- oder Kapitalgesellschaften auf Grund der Rechtsform (GmbH, GmbH & Co KG, AG) auch mit weniger Umsatz

Die doppelte Buchführung ist die in der privaten Wirtschaft vorherrschende Art der Finanzbuchhaltung.

Man spricht von „doppelter“ Buchführung, weil jeder Geschäftsvorgang in zweifacher Weise erfasst wird (Soll/Haben).
Der Erfolg eines Unternehmens wird auf zweifache Art nachgewiesen werden:
a) durch den Vergleich des Eigenkapitals des aktuellen Jahres mit dem des Vorjahres in der jeweiligen Bilanz.

b) durch den Vergleich der Aufwendungen und Erträge des aktuellen Jahres in der Gewinn- und Verlustrechnung

Leistungen der doppelten Buchführung:

  • Hauptbuchführung
  • Umsatzsteuervoranmeldung über FinanzOnline
  • Auswertung der monatlichen Buchhaltung
  • monatliche Gewinn- und Verlustrechnung
  • Debitoren und Kreditorenbuchhaltung (Kunden/Lieferanten)
  • Offene-Posten-Liste
  • Soll/Ist Vergleiche

Wir sagen Ihnen, welche Vor- und Nachteile eine freiwillige doppelte Buchführung haben kann